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Kurzurlaub in der Virtual Reality: Mit der VR-Brille zwischen Abenteuertrip und Wellnessreise

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Du möchtest mit Buckelwalen vor Neuseeland tauchen, über dem Grand Canyon kiten und den Mount Everest bezwingen? Dann nimm Dir einen Nachmittag frei und los geht’s! Virtual Reality befördert Dich an die entlegensten Winkel der Welt und macht so ziemlich jeden Urlaubstraum erlebbar. Zwischen Dir und Deinem nächsten Reiseziel liegen lediglich eine VR-Brille und die passende App.

In 80 Tagen um die Welt? Das wäre heutzutage eine sehr entspannte Reise, aber wer hat schon so viel Jahresurlaub übrig? Stattdessen kannst Du die Erde ganz gemütlich an einem Tag umrunden – und brauchst dafür nicht mal die Hausschlappen ausziehen. Beim digitalen Sightseeing kundschaftest Du auf dem Smartphone schon mal Dein Reiseziel aus. In der Virtual Reality kannst Du dann vorfühlen, was sich abseits des Pauschal-Tourismus noch alles erleben lässt. Denn in der virtuellen Welt ist kein Ozean zu tief, kein Gipfel zu hoch und kein Abenteuer zu gefährlich.

 

Virtueller Kick für reales Adrenalin: Vom Mount Everest in die Meerestiefen

Ob Kitesurfen, Klettern, Tauchen oder Bungee-Jumping: Es gibt keine Sportart, die Du nicht in der Virtual Reality ausprobieren kannst. Und dabei gibt es weder Jahreszeiten noch Tempolimits: Wenn Du Mitte August Ski fahren möchtest, schnallst Du Dir die Bretter unter die Füße, die VR-Brille auf die Nase und wirst vor dem Ventilator auf der Couch zum waghalsigen Pistenflitzer. Noch mehr Abkühlung gefällig? Dann kannst Du zum Beispiel bald mit TheBlu in die Tiefen der Ozeane abtauchen, Schiffwracks inspizieren und gigantische Meeressäuger kennenlernen.

 

 

Wer seine Höhenangst ohne schweißtreibendes Fitness-Training bezwingen möchte, setzt hingegen seine HTC Vive auf und kraxelt mit Climb VR schroffe Felswände im kalifornischen Yosemite Nationalpark entlang. Wird Dir dabei nicht schwindelig, kannst Du mit der App von Solfar-Studios, einer Oculus Rift und Touch-Controller direkt im Anschluss den Mount Everest erklimmen. Erfrorene Zehen hast Du dabei zwar nicht zu befürchten, dennoch könnte es Dich inmitten der virtuellen Schneekuppen auf dem zugigen Gipfel etwas frösteln.

 

 

„Vital Reality“: Mit der Yoga-Matte auf virtueller Wellnessreise

Nach diesem VR-Kick hast Du Dir ein wenig Erholung wahrlich verdient. Um mal richtig abzuschalten, musst Du aber nicht unbedingt ein Wellnesshotel oder buddhistisches Kloster aufsuchen. Mit der App Guided Meditation VR meditierst Du Dich von der heimischen Yoga-Matte direkt in die menschenleere Steppe der Sahara, einen wuchernden Tropenwald oder an ein Flussufer der kanadischen Wildnis.

 

 

Das Portal Re:new packt hingegen gleich mehrere Wellness-Apps für unterschiedliche VR-Headsets zusammen. Mit den gut sortierten 360-Grad-Videos sollst Du Stress abbauen, bei Entspannungsübungen innere Ruhe finden und in virtuellen, teils fiktiven Welten einfach mal durchatmen.

 

Virtual Reality im Reisebüro

Hast Du Dich bei der virtuellen Reise in eine Landschaft verguckt, wäre eine reale Expedition natürlich die Krönung. Genau deshalb kannst Du Dir immer öfter direkt im Reisebüro einen 360-Grad-Eindruck von Deinem potentiellen Urlaubsziel verschaffen. Zwar nur ein paar Minuten, dafür aber ohne Jetlag kannst Du bei Thomas Cook beispielsweise zum virtuellen Kurztrip durch New York aufbrechen. Mit einer Samsung Gear VR geht es vom Central Park über die Brooklyn Bridge zum Rockefeller Center, mit dem Boot vorbei an der Freiheitsstatue, im Cabrio zum Time Square und schließlich im Helikopter über Manhattan. Wenn’s gefällt, kannst Du direkt den Flieger buchen.

 

Stippvisite auf hoher See und an exotischen Stränden

Für einen virtuellen Schnuppertrip zu Deiner nächsten Urlaubs-Location musst Du aber nicht unbedingt ins Reisebüro. Mit seiner iOS- und Android-App „Holiday 360“ möchte Dir Thomas Cook auch zu Hause mit einer Google Cardboard einen Kurztrip an exotische Traumstrände oder zu den Pyramiden von Gizeh ermöglichen. Während dieser Service jedoch etwas eingeschlafen zu sein scheint, führt Dich mittlerweile das Netzwerk Virtual Travel Lounge mit 360-Grad-Videos und „begehbaren“ Bildergalerien an Deck verschiedener Kreuzfahrtschiffe. So kannst Du unter anderem an Bord der AIDA-Flotte die Kabinen, Restaurants und Spa-Bereiche begutachten oder über das Sonnendeck flanieren.

 

 

Google Earth VR: In Null-Komma-Nichts rund um die Welt

Aber wohin soll die Reise denn nun gehen, wenn Du Dich mal eben an jeden Ort der Welt beamen kannst? Eigentlich musst Du Dich gar nicht entscheiden, denn mit der Virtual Reality-Version von Google Earth rauscht Du in Windeseile von einem Kontinent zum nächsten. Rund 197 Millionen Quadratmeilen virtuelle Landkarte lassen sich mit einem HTC Vive- oder Oculus Rift-Headset erkunden. Du schlenderst also zwischen Wolkenkratzern in Tokio, breitest mit einem Controller in der Hand die Arme aus und fliegst über den Pazifik direkt auf den Walk of Fame in Hollywood. Wenn Dir hier noch nicht genug Sterne funkeln, beförderst Du Dich kurzerhand in die Erdumlaufbahn und genießt die Aussicht auf unseren blauen Planeten. So ein Angebot findest Du bislang sicherlich in keinem Reiseprospekt.

 

 

Wenn das All kein Hindernis ist, sind natürlich auch Zeitreisen in vergangene Epochen kein Problem. Historische Exponate kannst Du aber ebenso bei 360-Grad-Rundgängen durch Museen in aller Welt besichtigen. Denn zwischen virtuellem Sightseeing und schwindelerregenden Offroad-Expeditionen bleibt am Wochenende bestimmt noch etwas Zeit für ein, zwei digitale Kulturreisen.

 

Startest Du demnächst auch mit einer VR-Brille zum virtuellen Kurzurlaub? Schreib uns, welche Reiseziele und -Abenteuer Du in der Virtual Reality erleben möchtest.

 

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